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Auf die Straße gegen NATO und NAZIS!

dd2010_plakat1_220.jpgSiko2010sk320.pngVom 5. bis 7. Februar treffen sich Politiker, Rüstungslobbyisten und Generäle in München. Auch dieses Jahr werden wir massenhaft auf die Straße gehen: Gegen Krieg, Krise und Kapitalismus!
06.02. 2010: Internationale Großdemonstration, 12 Uhr Marienplatz, München


Seit Jahren marschieren Alt- und Neonazis zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im 2. Weltkrieg durch die Stadt. Dieser Aufmarsch ist mittlerweile die größte regelmäßige Neonaziveranstaltung in Europa. Wir rufen alle dazu auf, am 13. Februar dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam mit uns zu blockieren!

13.02.2010: Blockade, Dresden


plakat_220x313.gifDienstag, 19.01.10: Razzia bei Antifaschist/innen in Dresden und Berlin

Die Aktion richtete sich gegen die Mobilisierung nach Dresden zu Protesten gegen einen Neonaziaufmarsch am 13.Februar. Durchsucht wurde der Infoladen »red stuff« in Berlin-Kreuzberg, in Dresden traf es zeitgleich die Landesgeschäftsstelle der Partei Die Linke und das Autonome Zentrum Conni. Beschlagnahmt wurden mehrere tausend Plakate, Flugblätter sowie Computer. Die von der Staatsanwaltschaft Dresden angeordnete Razzia begründet sich mit Aufrufen zur Blockade des Aufmarschs.

Betroffen sind das bundesweite Antifabündnis ""No Pasaran" als auch das Bündnis "Dresden - Nazifrei". Beide rufen zu Blockaden gegen den Nazi-Aufmarsch auf. Oben das inkriminierte Plakat.

Jetzt erst recht:
Auf nach Dresden, um den Naziaufmarsch zu blockieren!

http://www.dresden-nazifrei.com/


Ein ganz anderes Klima lässt auf sich warten

Eine Diskussion zu Kopenhagen

Ihr wart doch die letzte Woche in Kopenhagen, schreibt doch dazu mal was - zum Veröffentlichen. Die legitime Anfrage erzeugt trotzdem ein unangenehmes Gefühl. Die unübersichtliche Situation in dieser Woche verschwindet hinter klaren Feststellungen später.

Plakatiert die kriminalisierten "Dresden-Nazifrei"-Plakate

Aufruf zur bundesweiten Plakatierung am Donnerstag, 28.01.2010, 16 Uhr

Am 19. Januar 2010 durchsuchte die Polizei in Dresden und Berlin zwei Objekte und beschlagnahmte Plakate und Flugblätter des Bündnisses „Dresden Nazifrei“. Der Vorwurf laute, geplante Blockaden gegen einen Naziaufmarsch am 13. Februar 2010 in Dresden seien ein Aufruf zu Straftaten.

ak 546: Islamfeindlichkeit von links

Unter dem Titel Islamfeindlichkeit von links - Was die Aktion 3. Welt Saar unter "Multikulti" versteht veröffentlicht die [ak] eine Auseinandersetzung mit einer Schrift der "Aktion 3. Welt Saar".

"Bye bye Multikulti - Es lebe Multikulti" unter diesem Titel erschien jüngst eine vierseitige Flugschrift der Aktion 3. Welt Saar. Nach Angaben der HerausgeberInnen wurde davon eine erste Auflage von 100.000 Exemplaren gedruckt und u.a. als Beilage in der taz und der Jungle World unter die Leute gebracht. Ihr Ziel ist es, die "falsche Toleranz" gegenüber dem Islam anzugreifen, die sie vor allem bei "vielen der sich als links, liberal und antirassistisch verstehenden AktivistInnen oder in der Flüchtlingsarbeit Tätigen" festgestellt haben wollen.

Bestenfalls ein erster Meilenstein

Sechs Schlaglichter zu den Gipfelprotesten in Kopenhagen

Die Bilanz der klimapolitischen Proteste in Kopenhagen fällt notwendigerweise zwiespältig aus: Einerseits ist es anlässlich des UN-Klimagipfels zu völlig neuartigen Kooperationen und Bündnissen gekommen – nicht zuletzt zwischen südlichen und nördlichen Akteuren. Andererseits waren in politischer, zahlenmäßiger und aktionistischer Hinsicht gravierende Schwächen nicht zu übersehen.

Video für die Dresden 2010 Mobilisierung

Mobilisierungsvideo zur Teilnahme an den Massenblockaden gegen den Naziaufmarsch

Massive staatliche Repression in Kopenhagen!

Pressemitteilung der Roten Hilfe

Als Gastgeber der bislang größten Konferenz der Vereinten Nationen, bei der unter dem Titel „15th United Nations Climate Change Conference (COP15)“ seit 10 Tagen mehr als 10.000 Delegierte aus über 190 Ländern ergebnislos über den so genannten Klimawandel diskutieren, hat das Königreich Dänemark seinen Repressionsapparat gegen den auf die Straße getragenen antikapitalistischen Protest in Stellung

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