Castor Schottern!

Pressesprecher der Castor-Schottern-Kampagne vor Gericht

Interventionistische Linke: „Wir halten an ungehorsamen Massenaktionen fest“

Presseerklärung zum Prozess gegen Mischa Aschmoneit

Mischa Aschmoneit, Pressesprecher der Kampagne „Castor? Schottern!“, steht am 21. Mai in Lüneburg vor Gericht. Dem Aktivisten der Interventionistischen Linken wird „öffentlicher Aufruf zu Straftaten“ vorgeworfen, weil er die Aktion des massenhaften Schienenunterhöhlens praktisch und politisch erläutert hat.

Versammlungsbehörde will Castorcamp verbieten

Erklärung der Camp-Gruppe

Das geplante Anti-Castorcamp bei Dumstorf in der Nähe von Dahlenburg soll nach dem Willen der Versammlungsbehörde des Landkreises Lüneburg und der Polizeidirektion Lüneburg nicht stattfinden. Das Camp ist von der Bundesabgeordneten Ulla Jelpke von der Partei Die Linke als Dauerversammlung Anfang November angemeldet worden.

SCHOTTERLETTER 2011 - Ausgabe 2

+++ Castor-Termin steht: Bis 24.11. in die Camps Metzingen und Dumstorf! +++ Jetzt solidarisch erklären +++ Was tun, wenn's dunktel wird? +++ Aktuelle Infos: http://www.castor-schottern.net

Es bleibt unklar, ob in diesem Jahr die Strahlenwerte am Zwischenlager in Gorleben eingehalten werden können - denn in ihren Messungen hat die Niedersächsische Landesregierung einfach schnell die sogenannte "Hintergrundstrahlung" hochgesetzt. Greenpeace hat daraufhin Strafanzeige gegen Umweltminister Sander erstattet. Doch die eigentliche Lehre aus der Geschichte:

»Lüneburger Polizei will Journalisten behindern«

jw-Interview mit Pressesprecher der Kampagne »Castor? Schottern!«

Der Polizei in Lüneburg reicht der Presseausweis nicht aus, wenn Journalisten zum Castortransport ab 24.November im Wendland recherchieren. Sie bietet ein zusätzliches »freiwilliges« Akkreditierungsverfahren, weist aber darauf hin, daß es Nachteile bringt, das Angebot nicht zu nutzen. Können Sie sich einen Reim auf diese merkwürdige Prozedur machen?

Castor Schottern! 2010 - Ein Rückblick

Am 24. November 2011 soll der Castor wieder Richtung Gorleben rollen. Wie in jedem Jahr ist mit Protesten zu rechnen. Dieser Clip ist ein Rückblick auf die erfolgreiche Kampagne "Castor? Schottern!" im letzten Jahr. Mit einer Dauer von 92 Stunden war es 2010 der bislang längste Atommülltransport in der Geschichte.

http://facebook.com/leftvision

Siehe auch:
http://www.castor-schottern.net/
Indymedia: Castor 2011? Sägen, Schottern, Schaufeln...! - http://de.indymedia.org/2011/09/317239.shtml
November 2011 – der CASTOR kommt: Fragen an die Kampagne Castor Schottern - http://www.antifa-kok.de/index.php/beitraege/51-antiatom/303-november-20...

Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit! Für eine dezentrale und demokratisch verwaltete Energieversorgung!

Erklärung Castor? Schottern! 2011

large_castor2011flyern.jpgWir sind überzeugt: Es ist und bleibt richtig und notwendig, die Castorschiene im Wendland unbefahrbar zu machen, es ist richtig und notwendig, den Castor zu schottern. Nach Fukushima und der sogenannten Energiewende der Bundesregierung dürfen wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.

Atommüll, Castortransporte, Gorleben… noch lange nicht erledigt!
Mit der Reaktorkatastrophe von Fukushima wurde – wieder einmal – deutlich, dass das „Restrisiko“ der Atomenergie nicht beherrschbar ist. Und der Ausstieg aus der Laufzeitverlängerung hat keineswegs eine Neuausrichtung der Energiepolitik gebracht: „Moderne“ Atommeiler sollen noch bis ins nächste Jahrzehnt hinein am Netz bleiben, jährlich hunderte Tonnen hochgiftigen Atommülls produzieren und das Risiko eines GAUs der Atomanlagen täglich reproduzieren. Und obwohl bald „ergebnisoffen“ nach einem Standort für ein atomares „Endlager“ gesucht werden soll, ist klar: Es kann kein sicheres „Endlager“ oder „Zwischenlager“ geben! Die Sanierungsfälle Asse und Morsleben machen dies überdeutlich. In diesem Sinne: Nicht trotz, sondern gerade wegen des „Atomausstiegs“ light der Bundesregierung gibt es ausreichend Gründe, im November den Castor zu stoppen.

Castor? Schottern! 2011

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Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit!
Für eine dezentrale und demokratisch verwaltete Energieversorgung!
Atomausstieg und Klimagerechtigkeit bleiben Handarbeit!


Castor 2010 - Prima Klima

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