iL-Konferenz

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Protokoll der Offenen Arbeitskonferenz der IL, Marburg, 25. – 27. 4. 2008



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2. Offene Arbeitskonferenz der iL

oak_iltisse_0.jpgRund 250 Menschen hatten sich auf den Weg nach Marburg gemacht, um am vergangenen Wochenende (25.-27. April) an der 2. Offenen Arbeitskonferenz der Interventionistischen Linken (iL) teilzunehmen.
Eingeladen waren alle, die am Projekt einer interventionistischen Linken interessiert sind. Gekommen sind diejenigen, die zusammen darüber diskutieren wollten, wie über die Situation der radikalen Linken in der BRD hinauszukommen ist, die, trotz Heiligendamm in gesamtgesellschaftlicher Perspektive noch subkulturell und insgesamt marginal ist.
Eine erste Einschätzung der iL.



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Grusswort von Sandro Mezzadra an die iL-Konferenz

Transparent auf der KonferenzDie iL-Konferenz begann am Freitag Abend (25.04.08) mit einer öffentlichen Veranstaltung unter dem Titel Radikal & links mit Anderen. Diskutiert werden sollten die Erfahrungen und Möglichkeiten der Bewegungen nach Genua (G8-01), Florenz (ESF-02), Athen (ESF-06) und Heiligendamm (G8-07). Es war der ambitionierte Versuch die Fragen und widersprüchlichen Entwicklungen zwischen Ereignis und Kontinuität, Autonomie und Organisierung, Radikalität und Bündnissen - und noch vieles andere mehr - zur Sprache zu bringen. Das ist nur äußert begrenzt gelungen bzw. eher nicht. Ein Grund mag auch darin gelegen haben, dass die Absicht, dies als gemeinsame internationale (europäische) Diskussion zu entwickeln, nicht umgesetzt werden konnte.
Kurz vor Beginn der iL-Konferenz sagte Sandro Mezzadra vom italienischen Frassanito-Netzwerk ab und so hatte Yannis Alpannis vom griechischen Netzwerk politische und soziale Rechte und dem Greek Social Forum alleine die Aufgabe andere Erfahrungen und Herangehensweisen in die Runde einzubringen.
Sandro Mezzadra schickte uns ein Grusswort. Das wurde auf der Veranstaltung verlesen und ist hier jetzt nachzulesen.



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Teile der radikalen Linken versuchen, sich verbindlicher zu organisieren

Auf der Seite "Außer Parlamentarisches" erschien heute im "Neues Deutschland" (25.04.08) ein Artikel, der sich vorab mit der iL und der Offenen Arbeitskonferenz beschäftigt.



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Ein Interview mit GenossInnen aus der Interventionistischen Linken

Das Interview zur iL-Konferenz. Frisch aus der Druckerpresse auf den Tisch. "Seit ein paar Jahren ist am Firmament des kleinen, radikal-linken Universums ein neuer Stern aufgetaucht: die Interventionistische Linke (IL). Für viele wurde die IL während der Mobilisierung gegen den G8-Gipfel im vergangenen Jahr zum erstenmal wahrnehmbar. Nun lädt sie für Ende April zu einer Offenen Arbeitskonferenz (OAK) nach Marburg ein. Für uns Anlass genug, IL-GenossInnen zu befragen, warum sie sich an der IL beteiligen und was sie sich davon erwarten." So leitet die ak das Interview ein. Also lest ak - analyse & kritik - zeitung für linke Debatte und Praxis/Nr. 527/18.4.2008 oder hier.



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Die iL-Konferenz wird hauptsächlich durch die organisatorischen, handwerklichen, intellektuellen und finanziellen Anstrengungen der Aktiven und Gruppen der Interventionistischen Linken ermöglicht.

Außerdem haben diese Institutionen ihre finanzielle Unterstützung erklärt. Wir danken ihnen dafür:



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Konferenzort:
Hörsaalgebäude der Philipps-Universität,
Biegenstr. 14 (Bus 1/2/5/6/7 bis Stadthalle)

Karte:
marburg_karte.jpg
oder hier
http://maps.google.de/maps?ie=UTF8&oe=utf-8&client=firefox-a&q=Biegenstr...



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Wir bemühen uns für alle Teilnehmer/innen der iL-Konferenz Schlafplätze zu organisieren und bitten euch deshalb uns unbedingt mitzuteilen, ob - und wenn ja, wieviele - Plätze ihr braucht.



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