Interview

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Ein Interview mit GenossInnen aus der Interventionistischen Linken

Das Interview zur iL-Konferenz. Frisch aus der Druckerpresse auf den Tisch. "Seit ein paar Jahren ist am Firmament des kleinen, radikal-linken Universums ein neuer Stern aufgetaucht: die Interventionistische Linke (IL). Für viele wurde die IL während der Mobilisierung gegen den G8-Gipfel im vergangenen Jahr zum erstenmal wahrnehmbar. Nun lädt sie für Ende April zu einer Offenen Arbeitskonferenz (OAK) nach Marburg ein. Für uns Anlass genug, IL-GenossInnen zu befragen, warum sie sich an der IL beteiligen und was sie sich davon erwarten." So leitet die ak das Interview ein. Also lest ak - analyse & kritik - zeitung für linke Debatte und Praxis/Nr. 527/18.4.2008 oder hier.



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Die Gruppe dissident, Werner Rätz (ila/attac), mb. (ak) und Florian (FelS) reflektierten den Organisierungsansatz.

Die Interventionistische Linke (IL) ist aus so genannten Beratungstreffen nach dem Gipfel in Köln 1999 hervorgegangen. Neben regelmäßigen Treffen der Einzelpersonen und Gruppen und Projekten aus dem linksradikalen Spektrum gab es inzwischen ein erstes kollektives Auftreten auf der Sozialprotest-Demo am 3. Juni. Das große Eisen im Feuer ist inzwischen der G8-Protest in Heiligendamm.



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Vom 17. bis zum 20. Januar finden in Berlin sogenannte Perspektiventage statt. (siehe: www.perspektiventage.de) Das Treffen soll ein Ort sein, wo die verschiedenen Spektren gemeinsam Bilanz ziehen und Ausblick nehmen können, die während der Proteste gegen den G8 in Heiligendamm aktiv waren. Die Zeitschrift "ak - analyse & kritik" hat die Perspektiventage zum Anlass genommen, um in der Ausgabe Nr. 523 vom 14.12.2007 genau zu diesen Fragen mit Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Christoph Kleine von Avanti/Interventionistische Linke (IL) und einer Genossin der Berliner Gruppe six hills zu sprechen.



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Ein Gespräch über Paula, den schwarzen Block und gewaltförmigen Widerstand

Nach den Bildern von der Großdemonstration am 2. Juni war klar, dass auch Schwarz zum bunten Protest gegen den G8-Gipfel gehört.



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Ein Gespräch über radikale Linke in Bündnissen, gesellschaftliche Leerstellen und Geschichte schreibende Daten.

Im Frühjahr 2005 gab es erste Treffen, auf denen linksradikale Aktivist/innen sich darüber verständigten die Mobilisierung gegen den G8 Gipfel 2007 in Heiligendamm anzupacken. Seitdem ist auch Libertad! dabei. Es sind zwei Jahre vergangen und eine Menge ist passiert. Eine Einschätzung und ein Überblick über den aktuellen Stand der Mobilisierung, fünf Wochen vor dem Ereignis, wird in folgendem Interview dargestellt. Aus: So oder So - Die Libertad!-Zeitung Nr. 17 - Mai/Juni 2007.



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Interview mit Chris Methmann, Mitglied des Koordinierungsrates von attac Deutschland.

Die Bundesregierung sich als Ausrichterin des G8-Gipfels wie auch innerhalb der EU-Ratspräsidentschaft mit dem Klimaschutz. Wie ist das zu bewerten?



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Katja Kipping über das Verhältnis zu sozialen Bewegungen und die Mobilisierung nach Heiligendamm

Katja Kipping, stellvertretende Bundesvorsitzende der Linkspartei und Teil der Diskussionsplattform „Emanzipatorische Linke“, ist eine von vier Abgeordneten, die sich für die Kontaktstelle zu den sozialen Bewegungen verantwortlich zeigt.



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Am 25./26. März findet in Rostock die 1. Arbeitskonferenz in Vorbereitung auf den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm/Deutschland statt. Im Aufruf zu der Konferenz, der von Reinhard Knisch (Rostock), Peter Wahl (attac), Willi van Ooyen (Bundesausschuss Friedensratschlag), Thomas Seibert (medico international), Christoph Kleine (Interventionistische Linke) und Monty Schädel (Deutsche Friedensgesellschaft/Vereinigte KriegdienstgegnerInnen) unterzeichnet ist, heißt es: "Die Konferenz soll Auftakt eines offenen - auch ergebnisoffenen - Verständigungsprozesses sein." Die Zeitschrift "ak - analyse & kritik" (Nr. 504 / 17.3.2006) sprach mit H.P. Kartenberg von der Initiative Libertad!, die in der Interventionistischen Linken (IL) aktiv ist, über aktuelle Schwierigkeiten und das generelle Anliegen der Rostocker Arbeitskonferenz.



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2007 findet in Heiligendamm bei Rostock der G8-Gipfel statt. Linke Gruppen und Einzelpersonen - darunter auch die Redaktionen von ak und Fantômas -, die sich unter dem Motto "Für eine interventionistische Linke" zusammengefunden haben, werben in diesem Zusammenhang für die Bildung eines breiten Vorbereitungsbündnisses aus allen Strömungen der sozialen Bewegungen und Organisationen. Mit Tim Laumeyer von der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB), die sich ebenfalls an diesem Projekt beteiligt, sprach Thomas Klein.