Kapital & Krise

Aktionsbündnis will mit Blockaden Finanzzentrum lahmlegen.

Aktionskonferenz mobilisiert fürden 18.10.2010 nach Frankfurt/Main

Plakate(linksnavigator) Am vergangenen Samstag (21.8.) trafen im Frankfurter Studierendenhaus mehr als 200 Aktivist/innen zusammen, um gemeinsam über Aktionen gegen das Sparpaket und die Krisenabwälzungsplitik der Regierung zu beraten. Auf dieser Aktionskonferenz bekräftigten die Aktivist/innen aus Gewerkschafts- und Linksparteikreisen, verschiedenen Jugendverbänden, ATTAC, der Interventionistischen Linken sowie lokalen Krisenbündnissen und vielen anderen politischen Zusammenhängenwurde das Vorhaben, das Bankengeschäft in der Finanzmetropole Frankfurt zumindest für einen Tag lahmzulegen.

Heißer Herbst: Block the Banks!

Block the Banks!

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Aktionsbündnis will mit Blockaden Finanzzentrum lahmlegen.

Kampagnensite
: http://www.georg-buechner.org/

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Heißer Herbst: Finanzmetropole Frankfurt blockieren

Aufruf zur Aktionskonferenz am 21. August

logoDie Aktionsgruppe Georg Büchner und die hier aufgeführten UnterzeichnerInnen laden für den 21. August zu einer Aktionskonferenz nach Frankfurt am Main ein. Wir wollen gemeinsam mit möglichst vielen Initiativen, Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen den Aktionsaufruf diskutieren, den Stand der Umsetzung abschätzen und die Einordnung und Verzahnung mit anderen Aktionen im Herbst besprechen.

Wir werden die Rolle des Finanzsektors für die derzeitige kapitalistische Krise deutlich machen, ohne zu vergessen, dass die gigantische Umverteilung gesellschaftlichen Reichtum von unten nach oben lange vor der ›Finanzkrise‹ begonnen hat.

12. Juni 2010 : Auf die Straße in Berlin und Stuttgart

»Wir zahlen nicht für eure Krise« +++ Im März 2009 demonstrierten in Berlin und Frankfurt am Main Zehntausende unter diesem Motto. Das danach entstandene gleichnamige bundesweite Bündnis ruft nun zusammen mit anderen für den 12. Juni erneut dazu auf, auf die Straße zu gehen.

Für eine feministisch-emanzipatorische Krisenintervention!

Seit Ausbruch der weltweiten Wirtschaftskrise wird darüber spekuliert, ob frau Gewinnerin oder Verliererin der Krise ist. Hier soll es aber nicht darum gehen, ob Frauen die besseren FondsmanagerInnen sind oder die Telekom-Quote und Diversity Management das Versprechen der Gleichstellung nun endlich mehr oder weniger einlösen oder warum sie dies nicht tun.

Nur eine erste Warnung.

Redebeitrag der Interventionistischen Linken beim Ent-Führungstreffen 20.11.2009

Heute und morgen treffen sich die Topmanager, die Aufsichträte und die Spitzenpolitikerinnen zum elitären Plausch im noblen Hotel Adlon - dies knapp ein Jahr nach dem Crash auf den Finanzmärkten.
Sie, die Propagandisten des „Freien Unternehmertums“ und der „Eigenverantwortung“ haben die Karre gehörig an die Wand gefahren.

Hunderte umzingeln das Hotel Adlon

Protest beim Führungstreffen von Politik und Wirtschaft in Berlin. Presseerklärung

Am frühen Abend des 20. Novembers haben etwa 500 DemonstrantInnen, darunter viele Studierende, das "SZ-Führungstreffen Wirtschaft 2009" im Berliner Nobelhotel Adlon umzingelt. Einige der Protestierenden drangen zu dem Treffen von Politikern und Wirtschaftsfunktionären vor, entrollten dort ein Transparent und riefen Parolen.

Die Aktion zivilen Ungehorsams begann mit einem "Ent-Führungstreffen" im Innenhof der Humboldt-Universität, bei dem u.a. der italienische Politikwissenschaftler und Aktivist Antonio Negri über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise im Bildungsbereich sprach. Negri erklärte: "Wir wollten nicht die Krise und wir werden sie nicht bezahlen. (...) Dem Kapital geht es darum die Welt auszubeuten, aber wir wollen die Freiheit!"

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