"Ich krieg die Krise..."
Die K-Frage stellen!
Die Interventionistische Linke zur Krise des Kapitalismus und den Perspektiven der Transformation
An die Linke von Heiligendamm.
An alle GenossInnen, denen die Kritik des herrschenden Elends immer auch eine Frage der praktischen Intervention ist.
An die Gewerkschaftsaktivist/innen, deren Projekt sich im Kampf um 8% mehr Lohn nicht erschöpft.
An alle, für die eine andere Klimapolitik vom Kampf gegen das globale Ausbeutungsgefälle nicht getrennt werden kann.
An die Aktivist/innen ungezählter sozialer Initiativen, denen die Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse immer auch eine Frage der alltäglichen Lebensweisen ist.
An diejenigen in der Partei DIE LINKE, die sich von der Bewegung auf der Straße nicht trennen lassen und für die Politik deshalb im Sprung auf 13%+x nicht aufgeht.
An alle, die auf der Suche nach einer kollektiven Form für ihre rebellischen Wünsche nach einer ganz anderen Welt sind:
Eröffnen wir gemeinsam eine Debatte um die „K-Frage“: eine Debatte über Krise, Krieg, Klimawandel, Kapitalismus – und über ein kommunistisches Danach.
Die K-Frage stellen! Die Interventionistische Linke zur Krise des Kapitalismus und den
Perspektiven der Transformation - Flugblatt und Aufforderung zur Diskussion: Die K-Frage stellen! und hier zum Download als .pdf: krise_flugblatt_web.pdf (437.71 KB)
Die K-Frage stellen! Die Interventionistische Linke lädt zum Antikapitalistischen Ratschlag am Sonntag, 25. Januar 2009 in Frankfurt/Main.
Unsere Einladung an die „Linke von Heiligendamm“: Eröffnen wir gemeinsam eine Debatte um die „K-Frage“: eine Debatte über Krise, Krieg, Klimawandel, Kapitalismus – und über ein kommunistisches Danach.
Programm und weitere Infos demnächst hier: ...
Dezentraler antikapitalistischer Aktionstag gegen Krise und Krieg
Samstag, 15. November 2008
Kleine, freche Aktionen in vielen Städten.
Mehr Infos hier: ...
„Ich krieg die Krise“ - Veranstaltungsreihe der Interventionistischen Linken
Unter diesem Titel startet die Interventionistische Linke eine Veranstaltungsreihe in zahlreichen Städten. Auf den Veranstaltungen geht es um die Krise des Kapitalismus, ihre Hintergründe, das staatliche Krisenmanagement und – natürlich – um die Chancen für linke Interventionen.
Bislang in: 11.11. Frankfurt/Main / 12.11. Lübeck / 13.11. Hamburg / 15.11. Nürnberg / 19.11. Köln / 20.11. Ravensburg / 27.11. Telgte / 1.12. Frankenthal / 2.12. Mainz / 2.12. Bremen / 3.12. Düsseldorf / 3.12. Berlin / 11.12. Hannover / 18.12.2008, Münster. Genaue Termine und Orte hier: Veranstaltungsserie "Ich krieg die Krise!"
Einladung / Aufruf: Die K-Frage stellen!
Die Interventionistische Linke stellt die K-Frage. Wir möchten etwas zu einer Diskussion beitragen, die schon bereits an verschiedenen Orten der Linken läuft: Nämlich WAS TUN? angesichts des Kollapses der Finanzmärkte und damit der Krise des Kapitalismus. Wie sehen wir die Entwicklung? Welche Chance gibt es für radikale, linke Politik?
Welche Ideen und Vorstellungen? Und: wer mit wem wofür? Unsere Einladung an die "Linke von Heiligendamm": Eröffnen wir gemeinsam eine Debatte um die "K-Frage": eine Debatte über Krise, Krieg, Klimawandel, Kapitalismus - und über ein kommunistisches Danach.
Hier die aufrufende Einladung - zu Veranstaltungen, einem Aktionstag und einen Antikapitalistischen Ratschlag am 25. Januar 2009. .
Schuldenbrief an den Finanzminister: Schulden? Zahlt der Staat!
"Dieser schöne Satz gilt derzeit nur für Banken. Bald könnte er für alle gelten! Schicken Sie den anhängenden Brief an den Finanzminister. " Die Finanzmarktkrise bringt es ans Licht: Wenn das Bankensystem in Gefahr ist, ist plötzlich genug Geld da. 500 Milliarden Euro stehen bereit und wie selbstverständlich verkündet die Regierung, dass die Steuerzahler/innen für Verluste und Schulden aufzukommen haben. Die interventionistische Linke (iL) stellt deswegen allen Interessierten ein Briefformular an das Finanzministerium zur Verfügung, um auch die privaten Schulden zu vergesellschaften. Siehe auch www.milliardenhilfe.de. Und: Am 30. Oktober, dem Weltspartag, findet ab 17 Uhr eine erste Zwischenbilanz des Massenbriefs vor dem Finanzministerium in Berlin statt.
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