Zeitung

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Die Zeitung der interventionistischen Linken.

Begonnen hat das Zeitsprojekt als Mobilisierungszeitung gegen den G8 in Heiligendamm 2007. Von der "G8Xtra" erschienen fünf Ausgaben plus eine englisch-sprachige.


Letzte Artikel

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Mehr kalte Schulter als hitzige Debatte: Klimawechsel auf Kosten der Armen.

Die Einschläge kommen näher. Als im Sommer 2005 der Hurrikan Katrina über den Golf von Mexiko hinwegfegte und enorme Zerstörungen hinterließ, kristallisierten sich schlagartig zwei Dinge heraus: Der lang prophezeite Klimawandel wird Wirklichkeit. Und er trifft zuerst die Armen. Im letzten Jahrhundert hat sich die Erdatmosphäre um durchschnittlich 0,7°C erwärmt.



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Editorial

Irgendwann musste das ja kommen. Ohne Not brachten einige Äußerungen von attac-FunktionärInnen die wirklich nicht harmonische und von gegenseitigem Respekt durchdrungene Welt der organisierten G8-GegnerInnen durcheinander: In Zeitungsinterviews wurden Distanzierungen von Gewalt (wie immer: von der von unten bzw. links) hinausgetönt.



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Kapitalismus verkürzen: Beständiger Protest statt ewiges Empire

Wenn die Juni-Tage in und um Heiligendamm die hohen Erwartungen erfüllen sollen, darf es nicht bei zahmen Protesten oder artig vorgetragenen Alternativvorschlägen zur zerstörerischen Politik der G8 bleiben. Den G8 ihre Legitimität zu bestreiten, ist nicht allein eine Sache der Argumentation, sondern eben so der Aktion. Wie aber soll die praktische Delegitimierung des Gipfels aussehen?



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Deutschlands G8-Agenda

Deutsche Unternehmen Rekordgewinne ein, die deutsche Wirtschaft war 2006 wieder Exportweltmeister und der Deutsche Aktien-Index hat den Höchststand aus dem Jahr 2000 überschritten. Die deutschen G8-Schwerpunkte?



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Move against G8

Wenn die Regierungschefs sieben führenden Industrienationen und Russlands nach Heiligendamm kommen, werden zehntausende DemonstrantInnen ebenfalls vor
Ort sein, um den Gipfel zu blockieren, Alternativen zu diskutieren oder einfach nur laut „Ya basta“ – „Es reicht“ – zu schreien.



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Interview mit Chris Methmann, Mitglied des Koordinierungsrates von attac Deutschland.

Die Bundesregierung sich als Ausrichterin des G8-Gipfels wie auch innerhalb der EU-Ratspräsidentschaft mit dem Klimaschutz. Wie ist das zu bewerten?



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Die Mobilisierung gegen die NATO-Sicherheitskonferenz als erste Manifestation im Jahr 2007 gegen den militärischen Komplex

Genau vier Monate vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm versammelt sich die Welt-Kriegselite in München. Und das Nobelhotel Baye-rischer Hof verwandelt sich erneut in eine Festung.



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Statt Roter Zone globale Rebellion

Juni 2007. Ein unübersehbarer Zug von DemonstrantInnen aus ganz Europa zieht aus Protest gegen das Gipfeltreffen der G8-Staaten durch die Straßen von Rostock. Zehntausende begrüßen die Regierungschefs bereits auf dem Rollfeld des Flughafens und blockieren den noblen Tagungsort Heiligendamm. Immer wieder stören einfallsreiche Aktionen den Ablauf des Treffens.



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BefreiungstheologInnen für eindeutige Positionierung gegen die Politik der Reichen

Zur Teilnahme an den Aktivitäten gegen den G8-Gipfel 2007 rufen ChristInnen verschiedener Länder auf – vor allem aus dem „Süden“. Bisher wurde der Text von ca. 40 teils namhaften BefreiungstheologInnen unterzeichnet. Leonardo Boff aus Brasilien, Franz Hinkelammert aus Costa Rica, Elisabeth Schüssler Fiorenza aus den USA u.v.a.



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Editorial

„Zu Wasser, in der Luft ... oder am liebsten immer Russland“ soll ein hochrangiger Regierungsvertreter am Rande des letzten Gipfels in St. Petersburg einem Journalisten auf die Frage nach der besten G8-Location geantwortet haben. Denn bei Putin lief es wie geschmiert. Keine Kostendebatte, keine Demonstrationsfreiheit, kaum GipfelgegnerInnen, viel Einschüchterung und nicht wenige Festnahmen.