iL-Gruppen
"Nice to see you Deutsche Bank" grüßen Kriegsgegner/innen, Occupistas, NoTroika-Aktive und Überflüssige
Blockupy legt Widerspruch gegen Demo-Auflagen ein
Pressemitteilung - Bundesweites Blockupy-Bündnis - Frankfurt am Main, 23. Mai 2013
Verfasser_in: PressegruppeRazzien in drei Städten wegen "RAZ"
Blockupy - Krisenprofiteure markieren
Grenz-Erfahrungen
Die Situation Geflüchteter in zypriotischen und tunesischen Transit- und Abschiebelagern steht sinnbildlich für ein EU-Grenzregime, das fernab von ethischen Grundsätzen und der europäischen Öffentlichkeit kontinuierlich ausgebaut wird. Über dessen unterschiedliche Ausprägungen und Wirkungen berichten und diskutieren Emmanuel Gatoni, Nora Brezger, Matthias Monroy - zusammen mit uns und euch allen - am 27. Mai im taz café.
Migration & RassismusFight Racism NowGrenzregimeAußengrenzenFlüchtlingslagerChouchaTunsesienZypernDVD über Antifa in Tschechien
Blockupy & Sorgen um den Umsatz
Die Frankfurter Rundschau weiss Bescheid. Während Bob Dylan noch sang, dass man kein Wetterprophet sein muss, um zu wissen, woher der Wind weht, prognostiziert die FR am 22.5. zielsicher: "Die nächste Konfrontation kommt bestimmt." Denn: "Blockupy will EZB lahmlegen".
Blockupy Frankfurt 2013:: "Der heisse Sommer beginnt" - Video
Never Mind Democracy - Hegemoniekrise in Europa
Die neoliberale Entwicklungsweise befindet sich spätestens seit dem 2007 einsetzenden Zusammenbruch der Weltwirtschaft in einer tiefen Krise, die sich aufgrund seiner Fragmentierung besonders stark innerhalb des europäischen Staatsapparate-Ensembles entfalten konnte. Um ein radikalisiertes „Weiter wie bisher“ trotz des wegbrechenden Konsenses durchsetzen zu können, kommt es zu einer Autoritarisierung der unterschiedlichen Maßstabsebenen des Ensembles. Die damit angesprochenen Verschiebungen werden an Projekten wie dem Fiskalpakt und der geplanten Fiskalunion augenscheinlich.
Soziale KämpfeTheorie & Debatte1.Juni – LOS FASTIDIOS – support: Taxdodgers
»Fight Back 05« erschienen
IL-Standpunkte: Krise + Rassismus
Demo am 25.5. in Solingen
Gegen die Geschäfte mit dem Hunger – Landraub und Spekulation mit Nahrung stoppen!
Wir lassen es scheppern: Kochtöpfe sind unsere Aktionsmittel – wenn schon leer, dann aber laut!
Landgrabbing macht Hunger, Vertreibung und Kriege, …
Landgrabbing“ ist in aller Munde – und das zu Recht: Denn der seit 2007 explosionsartig angewachsene Ausverkauf fruchtbarer (Acker-)Böden gleicht mittlerweile einer riesigen Enteignungswelle mit unabsehbaren Folgen. Vor allem in Ländern des globalen Süden, inzwischen aber auch verstärkt in Osteuropa, wird von Konzernen, Staatsunternehmen und Investmentfonds massiv Land aufgekauft bzw. gepachtet, um Nahrungsmittel oder Pflanzen für Agrartreibstoffe anzubauen. Trotz wiederholter gegenteiliger Versprechen führt der neue Landrausch NICHT zu einer Verminderung von Hunger; vielmehr nimmt Hunger, Zwangsenteignungen, Vertreibungen und gewaltsame Konflikte zu. Natürliche Ressourcen werden in einem Ausmaß und in einem Tempo verschmutzt und zerstört wie nie zuvor.
Verfasser_in: AG UngehorsamBlockupy-Aktive kündigen massenhafte Blockade der EZB an
Pressemitteilung - Bundesweites Blockupy-Bündnis - Frankfurt am Main, 15. Mai 2013
Verfasser_in: PressegruppeDonations / Tickets for the Camp anticapitalista during the Blockupy action days
Donations / Tickets
Why would we ask for donations for the camp? Why is it not free as it is outside? Even if the area was provided by the city, there is a lot of cost involved for tents, stages, technology, sanitation, electricity and water. This goes from a simple thrash bin up to a lend tent. We have to face these costs together – it´s a “do it yourself”-camp, even financially.
Verfasser_in: AG CampCamp Guide: Let's Camp!
Camp anticapitalista
during the Blockupy actionsdays 2013
Blockupy
Camping
Guide
Hrsg.: Camp-AG / NoTroika
www.notroika.org/camp
www.blockupy-frankfurt.org
Let‘s Camp! This year, Blockupy will have it´s own campsite. After what we´ve experienced in 2012, we wanted to create a safe place for discussion, preparation and relaxation after action. This camp is the political and social “meeting-point” for Blockupy 2013.
A camp like this one is not package holiday. It´s a “do it yourself” camp that can only work if everybody helps and cares about one another. That´s why we call on all activists to pick up “camp-jobs”. These would primarily include camp setup and take down, people's kitchen, protection and night watch. You can enlist for those “camp jobs” at the “shift list” that will be available at the campsite. You might as well enlist beforehand via: helfen@notroika.org
The camp is depending on the support of organisations and groups that want to create a “Barrio” at the campsite. Please contact us as soon as possible, giving us information about how many tents you will bring and how much space you will be needing: camp@notroika.org
Verfasser_in: Camp AGBlockupy against Deutsche Bank - Nice to see you Deutsche Bank
Am 23. Mai findet in der Festhalle der Messe Frankfurt die alljährliche Hauptversammlung der Deutschen Bank statt.
"Leistung aus Leidenschaft" ist ihr Motto - 792 128 075,14 € stehen zur Verteilung an die AktionärInnen an, gewonnen nicht zuletzt aus der Finanzierung von umweltschädlicher Produktion (z.B. beim Bau von Atomanlagen), Rüstungsgeschäften, Nahrungsmittelspekulation und Landgrabbing. Eine der Institutionen, die z.B. in Spanien an der Vertreibung von MieterInnen aus ihren Wohnung verdienen.
20. Jahrestag: Antira-Demo in Berlin
Whatever works - becoming a Berliner in times of crisis
Jobcenter, eine bezahlbare Wohnung finden, Arbeit suchen, sich vernetzen: Das sind die Herausforderungen, denen sich viele Neuberliner_innen aus Südeuropa in dieser Stadt stellen müssen. Auch wenn sie als EU-Bürger_innen im Vergleich zu anderen Migrant_innen nach wie vor privilegiert sind, stehen viele ihrer Freiheiten durch die Krise immer mehr zunehmend in Frage. Was bedeutet es aus den von der Krise besonders stark getroffenen Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland wegzuziehen? Wie ist es, an einem Ort anzukommen, von dem aus Sparmaßnahmen mit fatalen Folgen für Südeuropa vorangetrieben werden? Und wo gleichzeitig Sozialleistungen für EU-Bürger_innen eingeschränkt werden und das Jobcenter Anträge auf HartzIV massenhaft ablehnt?
Carmela Negrete ist vor ca. zwei Jahren aus Spanien nach Berlin gezogen. Sie lebt selbst von diversen prekären Jobs und ist journalistisch tätig. Ihre Schwerpunkte: Krise und politische Bewegung in Spanien, Lebenssituation von jungen prekär beschäftigten Spanier_innen in Berlin. Carmela schreibt für die Junge Welt, Neues Deutschland und diverse spanische Zeitungen. Sie und eine weitere Referentin berichten von ihren Erfahrungen rund um ihre Ankunft in Berlin.
Anschließend fragen wir nach Ansatzpunkten für gemeinsame politische Aktionen von Neuberliner_innen und linken Gruppen. Themenbereiche werden sein: Arbeit, WohnraumMiete und transnationale Vernetzung in der Hauptstadt des Landes, das wie kein zweiter EU-Mitgliedsstaat die Austeritätspolitik der Europäischen Union vorantreibt.







