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ak 572: Europa nach dem Ende von »Merkozy«
ak 572: Die Liga der Postgenderhörnchen
ak 572: Immer wieder fünf vor zwölf
ak 572: Schuld und Sühne
ak 572: Nach den Wahlen ist vor den Wahlen
ak 572: Viel Potenzial, wenig Erfolg
ak 572: Transfergesellschaften: Süßes Gift für betriebliche Kämpfe
ak 572: Tatort als Karstadt des Kulturbetriebs
Blockupy: 30.000 gegen Kapitalismus
Blockupy Frankfurt: Versprochen, gehalten?
Dies ist eine nüchterne Bilanz, wir kennen unsere Grenzen. Wir wissen, dass sie enger gesteckt sind als wir uns das wünschen. Wir wollten mehr sein, wollten häufiger den entscheidenden Schritt voraus sein. Wir haben uns viel mehr Zelte auf den Plätzen gewünscht, für längere Zeit. Wir hatten eine Vielzahl von Versammlungen und Treffen vorbereitet, von Gelegenheiten zum freien Austausch und zur freien Debatte. Die Gewalt der Verbote und die Gewalt derer, die sie umsetzten, haben uns daran gehindert.
Internationales, Klima & Ökologie, Militarisierung & Krieg, Soziale KämpfeTags: Krisendiktat, Troika, EU, EZB, Krise, Blockupy FrankfurtDie Kehrseiten des neuen Flughafens Schönefeld
Im Rahmen der Kampagne "Rassismus Tötet!" findet am Samstag, den 26. Mai, eine Demonstration gegen den geplanten Abschiebekanst in Berlin-Schönefeld statt. Es soll gegen ein Verfahren im Umgang mit Flüchtlingen und Asylsuchenden protestiert werden, das menschenverachtend und rassistisch ist. Die antirassistische Demonstration wird zeigen, was sie von dem Bau eines solchen Abschiebeknastes hält! Deswegen kommt zahlreich!
Migration & RassismusTags: Abschiebeknast, Dublin-II, Flughafen-Schönefeld, BBI, Flüchtlingspolitik, Asylrecht, BleiberechtBlockupy: 30.000 gegen Kapitalismus
Blockupy Frankfurt: Versprochen, gehalten?
Dies ist eine nüchterne Bilanz, wir kennen unsere Grenzen. Wir wissen, dass sie enger gesteckt sind als wir uns das wünschen. Wir wollten mehr sein, wollten häufiger den entscheidenden Schritt voraus sein. Wir haben uns viel mehr Zelte auf den Plätzen gewünscht, für längere Zeit. Wir hatten eine Vielzahl von Versammlungen und Treffen vorbereitet, von Gelegenheiten zum freien Austausch und zur freien Debatte. Die Gewalt der Verbote und die Gewalt derer, die sie umsetzten, haben uns daran gehindert.
mitte: Mittelspalte Blockupy FrankfurtBlockupy Frankfurt: Promised, fulfilled?
This portrayal is unembellished: we know our limits. We know that these limits are more restricted than we would like. We wanted to be more; we wanted more often to be the one decisive step ahead. We’ve wished that there would have been more tents on the squares, for a longer period. We had prepared a large range of asambleas and und meetings, opportunities to have a free exchange and free debates. The violence of the bans and the violence of those who executed them, kept us from doing so.
Verfasser_in: iLBlockupy Frankfurt: Versprochen, gehalten?
Dies ist eine nüchterne Bilanz, wir kennen unsere Grenzen. Wir wissen, dass sie enger gesteckt sind als wir uns das wünschen. Wir wollten mehr sein, wollten häufiger den entscheidenden Schritt voraus sein. Wir haben uns viel mehr Zelte auf den Plätzen gewünscht, für längere Zeit. Wir hatten eine Vielzahl von Versammlungen und Treffen vorbereitet, von Gelegenheiten zum freien Austausch und zur freien Debatte. Die Gewalt der Verbote und die Gewalt derer, die sie umsetzten, haben uns daran gehindert.
Verfasser_in: iLBlockupy Frankfurt: Versprochen, gehalten?
Dies ist eine nüchterne Bilanz, wir kennen unsere Grenzen. Wir wissen, dass sie enger gesteckt sind als wir uns das wünschen. Wir wollten mehr sein, wollten häufiger den entscheidenden Schritt voraus sein. Wir haben uns viel mehr Zelte auf den Plätzen gewünscht, für längere Zeit.
Copupy Frankfurt – They did it!
FAZ, 20.05.2012:
„Frankfurt ist das Reich der Banker. An diesem Wochenende mussten sie es räumen – zum allerersten Mal. Das tut weh!“
Vier aufwühlende und anstrengende Tage liegen hinter uns. Vier Tage, in denen ein entfesselter Sicherheitsstaat sein hässliches Gesicht zeigte: Tausende Stadtverbote, hunderte Ingewahrsamsnahmen, willkürliche Durchsuchungen und Kontrollen in der ganzen Stadt und auf der Anreise sprachen eine deutliche Sprache. Die temporäre Aufhebung der Versammlungsfreiheit stellte uns vor ungeahnte Aufgaben und verhinderte Vieles. Und dennoch blicken wir mit einem guten Gefühl auf die vergangenen vier Tage zurück: Wir waren trotz Verbot da – und in der Stadt ging dank der tätigen Mithilfe der Polizei nichts mehr! Der Normalbetrieb war für einige Tage ausgesetzt, während die Provokationsstrategie von Stadt und Polizei ins Leere lief. Mit vielen Freundinnen und Freunden aus Europa und darüber hinaus konnten wir uns verständigen, Erfahrungen des gemeinsamen Widerstandes sammeln. Und mit einer großen, stimmungsvollen und entschlossenen Demonstration konnten wir unsere Inhalte nach Frankfurt, in eines der Zentren der autoritären Sparpolitik, tragen und Kraft für die anstehenden Auseinandersetzungen sammeln.
Das war erst der Anfang! Ihr werdet von uns hören!
Bis dahin sagen wir Danke! Thanx! ευχαριστώ! Grazie! Merci! ¡Gracias! allen Menschen, die mit uns in Frankfurt waren, den lokalen Strukturen & Zentren, dem EA, den Sanis, den Häusern, den Autofahrer_innen, Schlafplatzanbieter_innen, Vokühelfer_innen und allen die sonst noch geholfen, spontan eingesprungen und die Proteste somit möglich gemacht haben! Vielen, vielen Dank!
Blockupy Frankfurt: Versprochen, gehalten? (Erklärung der Interventionistischen Linken)
Kleine Presseschau:
FR: Spottgesänge für die Polizei
Financial Times: Die Ruhe vor dem Turm
FR: Kostümierter Protest
taz: Frohsinn schlägt Härte
taz: Ein fatales Signal
Neues Deutschland: „Alles gegeben, alles gewonnen“
Spiegel: Rave gegen das System
ZDF Heute: Blockupy Frankfurt (17.05.2012)
Hessenschau: Busse gestoppt
PS:
hr-online:
Joachim Stoll, Vorsitzender des Einzelhandelsverbands, sprach von Einbußen in Höhe von zehn Millionen Euro allein am Samstag. Die Läden hätten an diesem Tag nur 40 bis 85 Prozent ihres normalen Geschäfts gemacht. Auch am Freitag und am Mittwoch seien die Umsätze schwach gewesen, sagte Stoll.
Zahlreiche Grundrechtseinschränkungen durch massives Polizeiaufgebot bei blockupy
Tausende Aktvist_innen erwiderten den Verbotswahn in Frankfurt mit Besonnenheit und ließen sich auch auf der Demonstration am gestrigen Samstag nicht von massiven Provokationen der Polizei ihren Protest gegen Troika und europäische Sparpläne nehmen. Vier Tage völlig überzogener Polizeiaufgebote, Stilllegung der Frankfurter Innenstadt und schwerwiegender Versammlungsrechtsbrüche verdeutlichen die Angst des Staates vor seinen Kritiker_innen.
Der Ermittlungsausschuss (EA) Frankfurt zählte 1430 Aufenthaltsverbote und Festnahmen aufgrund von Ordnungswidrigkeiten.
Verfasser_in: RHÜber 30.000 Teilnehmer/innen auf Abschlussdemonstration in Frankfurt
Hallo und viele Grüße aus Frankfurt in die Welt,
die Blockupy-Abschlussdemonstration am 17. Mai war die größte Demonstration seit vielen, vielen Jahren in Frankfurt. Über 30.000 Menschen hatten sich dem Protestzug bis zur Abschlusskundgebung in der Nähe der EZB angeschlossen.
Verfasser_in: PresseAG






