Projekte

Hier werden peu a peu die Projekte der iL angezeigt und vorgestellt:

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Castor? Schottern! 2011

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Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit!
Für eine dezentrale und demokratisch verwaltete Energieversorgung!
Atomausstieg und Klimagerechtigkeit bleiben Handarbeit!


Castor 2010 - Prima Klima

Heißer Herbst


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Aktionsbündnis will mit Blockaden Finanzzentrum lahmlegen.

Kampagnensite
: http://www.georg-buechner.org/

Bankenblockade am 18. Oktober abgesagt!

Koordinierungskreis ›AG Georg Büchner‹ erklärt den Stand der Dinge

Der Koordinierungskreis der Aktion Georg Büchner hat am Freitag, den 24. September in Frankfurt nach mehrstündiger Debatte beschlossen, die Bankenaktion am 18. Oktober abzusagen.

Wir halten die Idee der Bankenblockade für überfällig, richtig und notwendig. Der Vorschlag beruhte auf der Annahme, dass es uns trotz drängender Zeit gelingen könnte, am 18. Oktober 2010 Tausende von Menschen zu einer Aktion des zivilen Ungehorsams zusammenzubringen – um die Idee von ›Masse und Entschiedenheit‹, wie sie in Dresden dieses Jahres so beeindruckend umgesetzt wurde, auf die soziale Frage zu übertragen, mit dem Ziel, dem Verarmungsprogramm mehr als Klagen, Kundgebungen und Demonstrationen entgegenzusetzen.

Wir haben im Koordinierungskreis unterschiedliche Einschätzungen darüber, ob der derzeitige Mobilisierungsstand ausreichend ist, einen solchen Schritt zu wagen. In einigen Regionen lief die Mobilisierung gut, in anderen nur schleppend. Wir waren uns deshalb nicht sicher, wie viel der uns überall entgegengebrachten Sympathie sich am Montagmorgen auf der Straße zeigen würde. Bei unserer in Deutschland in Bereich Soziale Kämpfe noch unerprobten Aktionsidee gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen ideeller Zustimmung und physischer Mobilisierbarkeit. Die Anzahl der bislang gemeldeten Busse veranlasste einen Teil von uns zur Einschätzung, dass wir eine Blockade über mehrere Stunden durchsetzen könnten, ein anderer Teil hielt das für unwahrscheinlich und verwies darauf, dass die überprüfbaren Zusagen deutlich unter unseren Annahmen lagen.

Die Absage ist uns allen sehr schwer gefallen. Wir haben gemeinsam viel Kraft und Herzblut in die Vorbereitung und Durchführung gesteckt. Wir wissen um sehr viele Gruppen und Menschen überall in der Republik, die diese Aktion ausdrücklich begrüßten und wie wir große Hoffnung hatten, in der Auseinandersetzung um die soziale Frage endlich einen gemeinsamen Schritt weiter zu kommen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den hunderten AktivistInnen, die in den letzten Wochen für das gemeinsame Ziel gestritten haben!

Den Stimmungswandel vor den Sommerferien (›Wir zahlen nicht für eure Krise‹) in die Zeit danach (›Die Krise ist vorbei‹), den auch wir zu spüren bekamen, fällt derzeit vielen AkteurInnen, die gegen das Verarmungsprogramm mobilisieren, in den Rücken – auch wenn die Fakten genau das Gegenteil belegen. Doch die Zeit, diese Verunsicherung auszuräumen, dieses Zögern zu überwinden, lief uns davon.

Die Umverteilung von unten nach oben geht unvermindert weiter. Die Notwendigkeit, Verbindungen zwischen der kapitalismuskritischen und der antikapitalistischen Linken aufzubauen und zu verstärken, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen, liegt auf der Hand. Dass wir uns dieses Mal noch nicht durchringen konnten, den Schritt in die Aktion zu wagen, ist nicht das Ende des Versuchs, zivilen Ungehorsam im Bereich der sozialen Kämpfe zu organisieren. Sowohl Stuttgart 21 als auch die kommenden Castor Proteste zeigen, dass zunehmend mehr Menschen sich auf die Suchen nach Aktionsformen begeben, die den Schritt vom Protest zum Widerstand beschreiten. Wir haben uns verabredet, das gemeinsame Vertrauen und die entstandenen Verbindungen zu nutzen, an unserer Idee eines ›gesellschaftlichen Streiks‹ festzuhalten, sie zur Diskussion zu stellen, in der Hoffnung, dass unsere jetzige Entscheidung nicht das letzte Wort bleibt.

Koordinierungskreis ›AG Georg Büchner‹ September 2010

Mobijingle:

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Castor 2010

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November 2010 - Alle ins Wendland!
So langsam werden wir echt wütend!



Auch längerfristig, also über den NATO-Gipfel hinaus, beteiligen wir uns an der Kampagne gegen die zivil-militärische Zusammenarbeit und Militarisierung der Gesellschaft am Beispiel [ Projektseite DHL | Projektseite COMMERZBANK / Celler Trialog ]
NoNATO: 60 Jahre sind genug!: Die iL-Seite für die Kampagne gegen den NATO-Gipfel am 3. und 4. April 2009 in Strasbourg/Baden-Baden

Make NATO History! Auf die Straße gegen den NATO-Gipfel!

Aufruf der Interventionistischen Linken (iL)

make_nato_historyAm 3. und 4. April 2009 treffen sich in Baden-Baden und Strasbourg die Regierenden der NATO-Staaten. Sie wollen den Geburtstag jener Organisation feiern, der sie die militärische Absicherung ihrer wirtschaftlichen und politischen Macht verdanken. Und sie planen dort die Zukunft der NATO, damit diese noch schlagkräftiger weltweit ihre Interessen kriegerisch durchsetzen kann.
Wir werden Widerstand leisten. Wir werden unseren Widerstand auf den Straßen Baden-Badens und Strasbourgs manifestieren. Wir werden in das Geschehen eingreifen und den Regierenden einen Strich durch ihren wohlgeplanten Ablauf machen. Ihre selbstherrliche Inszenierung der Macht ist angreifbar!
Wir rufen dazu auf, das NATO-Treffen zu belagern, zu umzingeln, zu blockieren! Wir rufen dazu auf, sich an den Demonstrationen und Aktionen zu beteiligen! Wir rufen dazu auf, massenhaft Blockaden und andere Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen das Treffen der KriegstreiberInnen zu setzen!


DRESDEN 2009: DEM NAZI GROßAUFMARSCH IN DRESDEN ENTGEGENTRETEN:
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Die K-Frage stellen! Antikapitalistischer Ratschlag am 25.1.2008 in Frankfurt/Main
Gut 300 GenossInnen unterschiedlichster linker Gruppen und Bereiche trafen sich am 25. Januar 2009 in frankfurter Gewerkschaftshaus. Diskutiert wurde die sich verschärfende globale Krise des Kapitalismus in ihrem Zusammenhang mit den ökologischen Zerstörungen und den weltweiten Kriegen. Diskutiert wurde auch der Zusammenhang der Krise mit ihr vorausgehenden und aktuell aufbrechenden sozialen Kämpfen. Im Mittelpunkt standen dabei die Möglichkeiten des Eingreifens der Linken in diese Kämpfe.
Antikapitalistischer Ratschlag 25.01.09 in Frankfurt/Main -

Antikapitalistischer Ratschlag 25.01.09 in Frankfurt/Main

Die K-Frage stellen!
Antikapitalistischer Ratschlag am 25.1.2008 in Frankfurt/Main


"Ich krieg die Krise..." - Die Interventionistische Linke zur Krise des Kapitalismus und den Perspektiven der Transformation

Die K-Frage stellen!

Die Interventionistische Linke zur Krise des Kapitalismus und den Perspektiven der Transformation

Titel des FlugisDie Interventionistische Linke stellt die K-Frage. Wir möchten etwas zu einer Diskussion beitragen, die schon bereits an verschiedenen Orten der Linken läuft: Nämlich WAS TUN? angesichts des Kollapses der Finanzmärkte und damit der Krise des Kapitalismus. Wie sehen wir die Entwicklung? Welche Chance gibt es für radikale, linke Politik?
Welche Ideen und Vorstellungen? Und: wer mit wem wofür? Unsere Einladung an die "Linke von Heiligendamm": Eröffnen wir gemeinsam eine Debatte um die "K-Frage": eine Debatte über Krise, Krieg, Klimawandel, Kapitalismus - und über ein kommunistisches Danach.
Hier die aufrufende Einladung - zu Veranstaltungen, einem Aktionstag und einen Antikapitalistischen Ratschlag am 25. Januar 2009.


Zweite Offene Arbeitskonferenz der Interventionistischen Linken (iL):

Zweite Offene Arbeitskonferenz der Interventionistischen Linken (iL)

Für eine Linke, die dazwischen geht.

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Rund 250 Menschen hatten sich auf den Weg nach Marburg gemacht, um am vergangenen Wochenende (25.-27. April 2008) an der 2. Offenen Arbeitskonferenz der Interventionistischen Linken (iL) teilzunehmen.
Eingeladen waren alle, die am Projekt einer interventionistischen Linken interessiert sind. Gekommen sind diejenigen, die zusammen darüber diskutieren wollten, wie über die Situation der radikalen Linken in der BRD hinauszukommen ist, die, trotz Heiligendamm in gesamtgesellschaftlicher Perspektive noch subkulturell und insgesamt marginal ist.

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