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Kampagne Castor Schottern

+++ Kampagne Castor Schottern vorgestellt +++ Weiterbetrieb der Atomanlagen politisch nicht durchsetzbar +++ Tausende von Menschen werden den Castortransport ins Wendland aufhalten
Ziviler Ungehorsam gegen Castor-Transport
Mit massenhaftem Ungehorsam wollen linke Gruppen den Castor-Protest zuspitzen. Beim Castor-Transport sollen die Gleisbetten kollektiv entsteint werden. VON MARTIN KAUL
Warum das Kriegministerium den Trialog versenkt
Ursprünglich sollte der "Celler Trialog" vom 1. - 3. Sepmtember in Kiel tagen. Unter dem Motto "Dem Schulterschluss zwischen Politik, Wirtschaft und Militär beenden - Celler Trialog verhindern!" startete eine Mobilisierung. Angeblich aus Kostengründen wurde dann am 22.6.2010 vom Kriegsministerium und der Commerzbank der diesjährige Trialog abgesagt. Mit den möglichen Gründen hinter der fadenscheinigen Kostenbegründung setzt sich der AK Antimilitarismus Hannover (http://cellertrialog.blogsport.de/2010/08/18/warum-das-kriegministerium-...) in diesem Text auseinander.
Land in Sicht
Wir hatten uns schon so gefreut. Auf das Ende des Kapitalismus. Aber das sollte dann doch nicht sein – vorerst. Schade eigentlich. Gerettet haben den Kapitalismus massive staatliche Notprogramme, nicht die »Selbstheilungskräfte des Marktes«. Doch hat die Abkehr von der seit Jahrzehnten propagierten Doktrin des Neoliberalismus der Linken nicht in die Hände gespielt.
Sand im Getriebe der Ausbeutung
Schon lange ist Schlecker für den miesen Umgang mit seinen Beschäftigten berüchtigt. Nun will das Unternehmen mit neuen XL-Filialen gegenüber der Konkurrenz verlorenen Boden wettmachen und treibt dabei die schikanösen Ausbeutungsmethoden auf die Spitze.
Mobilität für alle!
Für alle Menschen ist es wichtig, sich in ihren Städten und Gemeinden frei bewegen zu können: zu FreundInnen, zu Veranstaltungen oder zum Arzt. Gerade Menschen mit wenig Geld sind auf Hilfs- und Beratungseinrichtungen angewiesen. Sie müssen zu Ämtern und Behörden. Doch immer mehr Menschen können sich Mobilität nicht mehr leisten.
Die Stadt gehört allen – Nutzung städtischen Raums
»Nicht nur in Hamburg, sondern weltweit organisieren und vernetzen sich soziale Bewegungen unter dem Motto ›Recht auf Stadt‹. Dieses Recht wird nicht erteilt, es gehört allen – unabhängig von sozialer oder nationaler Zugehörigkeit. Wenn wir uns das Recht auf Stadt nehmen, verändert sich nicht nur die Stadt: Es verändern sich unsere Bezugspunkte, Beziehungen und Begegnungen.






