Krieg & Frieden
Erfolgreicher Auftakt für Proteste gegen die NATO im April 2009
Die Demonstration gegen die so genannte Sicherheitskonferenz in München 2009 war ein erfolgreicher und wirkungsvoller Auftakt für weitere Proteste gegen die NATO dieses Jahr. Mehr als 6.000 Teilnehmer/innen machten deutlich, dass die Kriegspolitik der NATO und deutsche Beteiligung an Kriegen auch trotz neuer Leitung der "Sicherheitskonferenz" unter Wolfgang Ischinger und der neuen US-Administration in München nicht erwünscht sind.
Internationale Aktionskonferenz – No to NATO
Wenige Wochen vor dem Nato-Gipfel 2009 treffen sich die Aktivist/innen der Mobilisierung zur Internationale Aktionskonferenz am 14. und 15. Februar in Straßburg. Veranstaltungsort ist die Université Marc Bloch (Strasbourg II), 22 rue Descartes, Esplanade. Der Hauptzweck der Konferenz ist die Absprache zur Vorbereitung der unterschiedlichen Aktionen gegen das NATO-Jubiläum.
Hier muß die Gewerkschaft präsent sein!
Am 3. und 4. April will die NATO in Strasbourg und Baden-Baden ihr 60jähriges Bestehen feiern. Zu den Protesten wird zur Zeit bundesweit mobilisiert – in welcher Weise beteiligt sich der DGB?
Der örtliche DGB bespricht zur Zeit, wie er an den Protesten teilnimmt. Wir bereiten jedenfalls in breitem Bündnis Veranstaltungen für die Tage vor dem NATO-Treffen vor.
No NATO! Treffen linker Jugendorganisationen
Während der Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin gab es parallel ein Treffen verschiedener linker Jugendorganisationen, um Aktivitäten gegen den Natogipfel 2009 vorzubereiten. Anwesend waren ungefähr 80 bis 100 Teilnehmer/innen. Natürlich ging es nicht nur das 60jährige Nato-Jubiläum. Hier ein Bericht aus der Juge Welt, 28.01.09 Beilage.
Plakat des No-to-Nato-Bündnis
Das Plakat wird in Kürze gedruckt und kann sofort bei uns in Bonn und bald auch über die website bestellt werden.
Das Plakat soll sich aus dem Verkauf selbst tragen.
Bis zum Gipfel haben wir noch sehr viel zu tun
Im Vorfeld des 60. Jahrestages der NATO-Gründung formieren sich Kriegsgegner, um gegen die Feierlichkeiten am 3. und 4. April in Baden-Baden und Strasbourg zu protestieren. Gibt es schon konkrete Planungen?
Vor Ort auf die Straße: Aktionstage!
Die Diskussion ist wahrscheinlich so alt, wie es Gipfel aller Art und die Proteste dagegen gibt. Wie lässt sich der Schwung großer Protestevents in die Niederungen des politischen Alltags retten?






