Rede

Lasst uns nicht mehr stehen bleiben, bis wir diese Welt verändert haben!

Der Redebeitrag des antikapitalistischen Blocks auf der Blockupy Auftaktkundgebung von Ums Ganze... und der interventionistischen Linken

idegug.pngMarina Sommer: Schön, dass ihr alle da seid!

Carla Winter: Genauer: Schön, dass ihr alle schon wieder da seid. Und immer noch da seid! Wir haben ja schon in den letzten Tagen gemeinsam und massenhaft deutlich gemacht, dass wir nicht einverstanden sind mit Deutschlands Politik. Wir haben es nicht nur symbolisch, sondern ganz praktisch deutlich gemacht. Deswegen haben wir gezeltet. Deswegen haben wir mit 1000en die EZB blockiert. Und deswegen haben wir zentrale Akteure des europäischen Krisenregimes markiert: auf der Zeil, im Bankenviertel, im Flughafen.

Marina Sommer: Dabei haben wir uns nicht aufhalten lassen. Das Verhalten der Bullen gestern hat deutlich gezeigt, Demokratie ist nicht Sache des Staates - Alles muss mensch selber machen! Aber die letzten zwei Tage haben auch gezeigt: zusammen können wir das. Wir können den Normalbetrieb des europäischen Krisenregimes unterbrechen. Wir können der Elendsverwaltung und Verarmungspolitik Steine in den Weg legen. Wir können Räume öffnen, um über wirkliche Alternativen zu den Zwängen des Kapitalismus zu sprechen.

Carla Winter: Und diese gemeinsamen Räume haben wir nicht hier alleine erkämpft, sondern uns bundesweit und international vernetzt.

Es rappelt in der Kiste !

Rede für die iL auf der Auftaktkundgebung der Blockupy Demo am 19. Mai

Westerwelle sagt 'nun müsse Griechenland seine Hausaufgaben machen.' Ja Signore. Jawohl.!- basta mit der widerlichen deutschen Führungspolitik in dieser Krise, die deutsche neoliberale Linie mit radikalen sozialen Kürzungsprogrammen durchsetzt und dabei ständig zwischen Paternalismus und offener Repression gegenüber den betroffenen Bevölkerungen schwankt.

"Für vielfältigen Widerstand und Protest gegen imperialistischen Krieg!"

Redebeitrag der iL auf der Auftaktkundgebung gegen die Afghanistankonferenz am 3.12. in Bonn

Ursula Quack und Siggi Happe für die Interventionistische Linke:

Vor 10 Jahren begann der Krieg gegen Afghanistan, oder richtiger: der Krieg gegen die afghanische Bevölkerung. Entgegen allen Beteuerungen vom zivilen Aufbau und wirtschaftlichem Neuanfang: die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturen des Landes sind vollständig zerstört, um sie im Interesse der Industriestaaten neu zu ordnen.

Basta! Her mit dem schönen Leben- und zwar jetzt!

Rede für die iL bei der Regierungsumzingelung in Berlin am 12.11.2011

Es ist soweit. Nach Jahrzehnten, in denen sich diese Krise ankündigte wird spürbar: Die Krise ist angekommen und zwar auch hier in der BRD! Auch wenn wir Menschen hier in der BRD uns bei weitem noch nicht mit solch radikalen sozialen Kürzungsmaßnahmen und den darauf folgenden sozialen Verwerfungen konfrontiert sehen wie in den südeuropäischen Ländern.

Redebeitrag: Ohne Kirche keine Hölle

Die Interventionistische Linke Berlin gegen den Papst-Besuch

Die Interventionistische Linke Berlin hat sich am Block "Not welcome!" antifaschistischer und linksradikaler Gruppen bei der Demo gegen den Besuch des Papstes in Berlin am 22.9.2011 mit folgendem Redebeitrag beteiligt:

Joseph Ratzinger, der letzte Diktator Europas, hält heute vor dem deutschen Bundestag eine Ansprache als Staatsoberhaupt des Vatikans. Dabei wird er wie immer viel Schwachsinn verbreiten – und gleichzeitig zu vielen Themen schweigen, die den Hype um den Besuch des Papstes als Pop-Event trüben können.

No Justice - No Peace, Rede auf dem Mesopotanischen Sozialforum (MSF)

Interventionistische Linke (Il) und FreundInnenkreis von Andrea Wolf zur Aufklärung des Kriegsverbrechens vom 23. Oktober 1998 in Keleh/Catak bei Van in Kurdistan

„Ich würde mir wünschen, dass es in den Metropolen Bewegungen gäbe, die diesen Krieg angreifen, unmöglich machen. Einfach den Nachschub kappen. Ich weiß, es ist angesichts des Zustands in den Metropolen utopisch. Auch auf längere Sicht wird es so bleiben. Schade, das wäre was. Eine militante Bewegung, die die Kriegsmaschine lahmlegt.“
Diese Sätze schrieb unsere Freundin und Genossin Andrea Wolf / Ronahi am 1. Mai 1997 in den Bergen Kurdistans. Kurz vor einer großen Mobilmachung der türkischen Armee.

Gegen Atom- und Überwachungsstaat:
 Abschalten sofort!

Redebeitrag auf der Demonstration zum „Tag der politischen Gefangenen“ am 18. März 2011 in München

Am Aktionstag 18. März "Solidarität gegen staatliche Gewalt und mit den politischen Gefangenen" fand in München eine Demo gegen Repression im Rahmen der linken Aktions- und Veranstaltungswoche gegen Repression „Solidarität ist eine Waffe: All the arms we need" vom 12. bis 20. März 2011 statt. iL-München hielt dort folgende Rede und stellte einen Zusammenhang der Kämpfe "Gegen Atom- und Überwachunsgstaat", einer zentralen Parole der Anti-Akw-Bewegung, her.

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