Rede

Nur eine erste Warnung.

Redebeitrag der Interventionistischen Linken beim Ent-Führungstreffen 20.11.2009

Heute und morgen treffen sich die Topmanager, die Aufsichträte und die Spitzenpolitikerinnen zum elitären Plausch im noblen Hotel Adlon - dies knapp ein Jahr nach dem Crash auf den Finanzmärkten.
Sie, die Propagandisten des „Freien Unternehmertums“ und der „Eigenverantwortung“ haben die Karre gehörig an die Wand gefahren.

Krieg und Krise, für beides steht das Kriegsbündnis NATO...

Rede von Reiner Schmidt für die iL bei Kundgebung am 04.04.09 in Strasbourg

Krieg und Krise, für beides steht das Kriegsbündnis NATO, dass hier seinen 60. Geburtstag feiern will.
Es sind im Wesentlichen die Staaten, die gegenwärtig die Kriege auf diesem Globus führen, die auch die sogenannten Leistungsträger der kapitalistischen Weltordnung sind, die NATO Staaten. Und ….auch ihre Opfer sind die gleichen: die Armen und Ausgebeuteten des Südens.

Wir scheißen auf ihre Krise und wir bekämpfen ihren Krieg!

Rede München 09 - Rote Aktion Kornstraße für die Interventionistische Linke

AbrüstungsteamWährend der Auftaktkundgebung der Protestdemonstration gegen die jährliche Sicherheitskonferenz in München (siehe: Erfolgreicher Auftakt für Proteste gegen die NATO im April 2009) sprach auch ein Genosse der "Rote Aktion Kornstraße".

Antikapitalistischer Ratschlag: Hallo, schön dass ihr alle da seid, wir sind ...

Input von zwei Genoss/innen aus ALB und Avanti für die iL

Wir haben zu diesem Ratschlag eingeladen mit dem Motto „Die K-Frage stellen“. K steht für Krise, aber auch für Klima, für Kapitalismus, Krieg, für Kämpfe und für das kommunistische Danach.

Rede auf 14.1.-Demo in Frankfurt/Main: Wortentzug wegen Gaza

Am 14. Janau 2009 fand in Frankfurt im Anschluss an einen Sternmarsch zur Bildungspolitik eine Demonstration unter dem Motto "Alles muss man selber machen. Sozialen Fortschritt erkämpfen!" statt. Das Demo-Bündnis hatte eigentlich die Absicht, den Zusammenhang von Krise und Kapitalismus deutlich zu machen und dafür einzutreten, nicht auf die (anstehenden) Wahlen zu vertrauen. Siehe: http://14januar.blogsport.de/. Vielleicht 3.000 Menschen beteiligten sich an dieser Demonstration. Bei der Abschlusskundgebung auf der Hauptwache, sollte auch ein Genosse von Die Linke.SDS sprechen. Zwar nicht als und im Namen des regionalen No-Nato-Bündnisses, aber doch mit dem Verweis auf den Zusammenhang von Krieg und Krise und die aktuelle Mobilisierung gegen den Nato-Gipfel 2009, der mit dem 60. Gründungstag dieses Militärbündnisses zusammenfällt.
Schon im Vorfeld hatte das Demo-Bündnis versucht die Thematisierung des aktuellen Krieges Israels gegen das palästinensiche Gaza, zu untersagen und auszuschließen. Da das nicht haltbar war, wurde ein "Konsens" darüber hergestellt "Neutralität" zu wahren, was zwangsläufig parteiisch und heuchlerisch ist, weil es eine Gleichheit der "Kriegsparteien" behauptet.
Der Die Linke.SDS-Genosse wurde dann prompt an der Stelle seiner Rede unterbrochen und ihm gewaltsam das Mikro entrissen, als er auf eine der Ursachen des Nahost-Konflikts zu sprechen kam: "Der Konflikt in Gaza hat seinen Ursprung in der Besatzungs-und Vertreibungspolitik des israelischen Staates!". Das war schon zuviel. Hier die unliebsame Rede, damit sich alle selbst ein Bild machen können.

Die parlamentarische „Linke“ wurde durch die Wahlen (in Italien) abgeschafft.

Grusswort von Sandro Mezzadra an die iL-Konferenz

Transparent auf der KonferenzDie iL-Konferenz begann am Freitag Abend (25.04.08) mit einer öffentlichen Veranstaltung unter dem Titel Radikal & links mit Anderen. Diskutiert werden sollten die Erfahrungen und Möglichkeiten der Bewegungen nach Genua (G8-01), Florenz (ESF-02), Athen (ESF-06) und Heiligendamm (G8-07). Es war der ambitionierte Versuch die Fragen und widersprüchlichen Entwicklungen zwischen Ereignis und Kontinuität, Autonomie und Organisierung, Radikalität und Bündnissen - und noch vieles andere mehr - zur Sprache zu bringen. Das ist nur äußert begrenzt gelungen bzw. eher nicht. Ein Grund mag auch darin gelegen haben, dass die Absicht, dies als gemeinsame internationale (europäische) Diskussion zu entwickeln, nicht umgesetzt werden konnte.
Kurz vor Beginn der iL-Konferenz sagte Sandro Mezzadra vom italienischen Frassanito-Netzwerk ab und so hatte Yannis Alpannis vom griechischen Netzwerk politische und soziale Rechte und dem Greek Social Forum alleine die Aufgabe andere Erfahrungen und Herangehensweisen in die Runde einzubringen.
Sandro Mezzadra schickte uns ein Grusswort. Das wurde auf der Veranstaltung verlesen und ist hier jetzt nachzulesen.

Wir sind schon da! Rede der iL auf der Abschlusskundgebung am 2. Juni 2007

Tagesschau vom 6.6.2007, 20 Uhr: Ein breites Spektrum aus sozialen Bewegungen, Nichtregierungsorganisationen und linken AktivistInnen hat am heutigen Mittwoch die Landebahn des Flughafens Rostock-Laage und die Zufahrtsstraßen zum G8-Gipfel blockiert, so dass kein Durchkommen mehr war. Nicht nur in Rostock und Heiligendamm, sondern an vielen Orten der Bundesrepublik haben Menschen heute ihre Ablehnung des G8 Gipfels zum Ausdruck gebracht. Schon am Wochenende hatten Zehntausende auf der internationalen Auftaktdemonstration gegen den G8-Gipfel demonstriert. Die meisten blieben vor Ort. So oder so ähnlich könnte es am Mittwoch Abend in den Nachrichten zu hören sein, wünscht sich die iL in ihrer Rede auf der Abschlusskundgebung der großen Demo gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm am 2. Juni 2007.

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