Antimilitarismus

Kein Frieden mit der NATO – Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!

Aufruf zu Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München

Plakat-Siko-2012sk.gifAm ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne.

Unter ihrer Flagge „Sicherheit und Menschenrechte“ führen sie Kriege, um ihre Wirtschafts- und Vorherrschaftsinteressen durchzusetzen. Mit Waffenexporten leisten sie Beihilfe zum weltweiten Morden und zu Unterdrückung.

Während sie über die Spielregeln ihrer „Weltordnung“ beraten, werden wir auf die Straße gehen und demonstrieren.

Krieg und ein profitorientierter Welthandel zwingen Milliarden Menschen zur Flucht und treiben sie in den Hunger. „Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung oder leicht heilbaren Krankheiten. Diese Kinder sterben nicht, sie werden ermordet“ (Jean Ziegler). Sie werden ermordet von einer Weltordnung, die für den Profit über Leichen geht, von einer Wirtschaftsweise, die systematisch die natürlichen Ressourcen plündert und damit die Lebensgrundlagen dieses Planeten ruiniert. Die reichen Staaten schotten ihre Grenzen ab gegen Kriegs-, Armuts- und Klimaflüchtlinge.

Krieg beginnt hier!

Krieg beginnt hier - War starts here. Kampagne gegen die kriegerische Normalität

Markieren, Blockieren und Sabotieren
Wir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt. Wir wollen die verschieden Facetten dieser Herrschaftssicherung sichtbar machen, stören und angreifen. Das Vorbereiten, Üben und Koordinieren von Krieg, das Produzieren, Transportieren, Forschen, Werben und Rekrutieren für den Krieg findet direkt vor unseren Augen statt.
Weiterlesen [Libertad!]

Rüstungsexporte weltweit stoppen

Aufruf zum 2. Aktionstag TATORT Kurdistan am 1. September 2011

Die Kampagne TATORT Kurdistan möchte mit ihrem 2. bundesweiten Aktionstag ein Zeichen gegen Rüstungsexporte und die damit einhergehenden Menschenrechtsverletzungen setzen.

Schulfrei für die Bundeswehr! Friedensbildung statt Militarisierung

15.02.2011 - 18:00 - 21:00
Veranstaltungsart: 
Vortrag und Diskussion
Stadt: 
Worms
Veranstaltungsort: 
Haus zur Münze, Marktplatz

2010 unterzeichnete das Land Rheinland-Pfalz als erstes SPD-geführtes Bundesland einen Kooperationsvertrag mit der Bundeswehr. Dieser wird ein privilegierter Zu­gang zu Schüler_innen an allen weiterführenden Schulen des Landes verschafft.

Schulfrei für die Bundeswehr! Friedensbildung statt Militarisierung

14.02.2011 - 18:00 - 21:00
Veranstaltungsart: 
Vortrag und Diskussion
Stadt: 
Ludwigshafen
Veranstaltungsort: 
Gewerkschaftshaus, Kaiser-Wilhelm-Str. 7

2010 unterzeichnete das Land Rheinland-Pfalz als erstes SPD-geführtes Bundesland einen Kooperationsvertrag mit der Bundeswehr. Dieser wird ein privilegierter Zu­gang zu Schüler_innen an allen weiterführenden Schulen des Landes verschafft.

Einladung zum Arbeitstreffen “60 Jahre NATO 2009“

07. September 2008, Frankfurt/M., Gewerkschaftshaus

Die NATO wird 60 und will dieses Ereignis mit einem Gipfel am 3. und 4. April 2009 in Strasbourg/Kehl feiern. Um möglichst alle schon entwickelten Überlegungen, Planungen und Ideen von Gegenaktivitäten in eine spektrenübergreifende Vorbereitung einfließen zu lassen und berücksichtigen zu können laden Attac, Bye-bye-Nato-Bündnis, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Interventionistische Linke, Kasseler Friedensratschlag und Kooperation für den Frieden zu einem Arbeitstreffen “60 Jahre NATO 2009“ am 07. September 2008 nach Frankfurt/M.

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