Rassismus
Kritik des Anti-Faschismus der SED
Hallo!
Ich habe die Ergebnisse meiner zeithistorischen Forschungsarbeit u.a. im Text "Kritik des Anti-Faschismus der SED" zusammen gefasst, und möchte euch bitten ihn zu veröffentlichen.
Venceremos
Harry Waibel
001_Kritik_des_Anti-Faschismus_der_SED.pdf (261.12 KB)
Köln: Rassist/innen-Kongress erfolgreich verhindert
Lieber KOK, liebe IL,
Danke für eure Unterstützung in Köln! Ohne eure Hilfe wäre dieses Wochenende nicht zu dem geworden, was es war. Die wichtigsten Blockadepunkte konnten wir gemeinsam mit euch organisieren und wir denken, dass keine bessere Zusammenarbeit denkbar gewesen wäre. Für eure Bereitschaft, einen aktiven Part in die Organisation und Durchführung der Aktionen einzunehmen, danken wir euch hier + jetzt mal ganz offiziell. Das Konzept der Massenblockade hat funktioniert - ganz können wir es selber noch nicht glauben.
Internationalen RassistInnen-Kongress verhindern!
Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln einen so genannten „Anti-Islamisierungs-Kongress“ durchführen. Auf Einladung der selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln“ wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten.
Eine lokale und bundesweite Mobilisierung, will diesen Kongress verhindern. Auch die Interventionistische Linke (iL) ruft dazu auf dieses internationale rassistische Treffen weder zu dulden, noch zulassen, dass „pro Köln/pro NRW“ im Kommunalwahlkampf ungestört ihre rassistische Propaganda betreiben kann.
Der Veranstaltungsort soll blockiert und den Rechten der Durchgang versperrt werden. Im Aufruf heisst es: "Bei aller Unterschiedlichkeit unserer politischen Ansichten verbindet uns dieses Ziel. Wir werden ihnen dabei unsere Entschlossenheit entgegensetzten und durch unsere Gemeinsamkeiten und Vielfalt unberechenbar sein. Mit dem Mittel des zivilen Ungehorsams werden wir „pro Köln“ und Gefolge in die Schranken weisen.
Beteiligt euch an Massenblockaden rund um den Kongressort! Sie kommen nicht durch!
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