Antifa

Dresden, Köln, Jena, Leipzig. Wie weiter?

Nach der erfolgreichen Blockade des Neonaziaufmarschs in Dresden am 13. Februar 2010 soll Bilanz gezogen werden. Dafür trifft man sich vom 28. bis zum 30. Mai 2010 in Jena zu einer Bilanz- und Strategiekonferenz. Gruppen und Aktive aus der Interventionistischen Linken unterstützen diese Konferenz, beteiligen sich und rufen zur Teilnahme auf.

1. Mai 2010 - gegen Kapitalismus & Gentrifizierung

01.05.2010 - 18:00 - 02.05.2010 - 10:10
Veranstaltungsart: 
Demo
Stadt: 
Berlin
Veranstaltungsort: 
Kreuzberg - Neuköln
Während Körting, Gewerkschaft der Polizei und CDU einen "Anstieg linksextremer Gewalt" herbeireden, greift die Berliner Polizei verstärkt linke AktivistInnen an, die derzeit in den Stadtteilen gegen die Verdrängung und gegen Mietsteigerung protestieren.

¡No pasarán! Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte!

Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 14. Februar 2009 in Dresden

Antifaschistischen Demonstration am 14. Februar 2009 in DresdenAm 13. und 14. Februar 2009 wollen wieder tausende Nazis durch Dresden ziehen. Dieser Nazi-Pflichttermin, bei dem vorgeblich den Toten der alliierten Bombardierung Dresdens im Februar 1945 gedacht werden soll, ist der größte Aufmarsch dieser Art in Europa und der letzte regelmäßig stattfindende Großaufmarsch, der den extremen Rechten in der Bundesrepublik verblieben ist. Wir wollen und werden das nicht weiter hinnehmen. Deshalb rufen wir an diesem Wochenende alle AntifaschistInnen auf, gemeinsam mit uns in Dresden zu demonstrieren und mit vielfältigen Aktionen Stärke zu zeigen.

...AUFGESTANDEN! ...HINGESETZT! ...BLOCKIERT! - Internationalen RassistInnen-Kongress verhindern!

19.-21.09. in Köln: Kommt zum Blockadepunkt der interventionistischen Linken!

ilkoeln200908_0.jpgDie rechtspopulistische „Bürgerbewegung pro Köln“ will vom 19. bis zum 21.September 2008 eine „Anti-Islamisierungs-Konferenz“ durchführen. Zu diesem Treffen, das mitten in der Kölner Innenstadt auf einem öffentlichen Platz angekündigt ist, werden mehrere hundert Rassistinnen und Rassisten aus ganz Europa erwartet.

Für uns als interventionistische Linke versteht es sich von selbst, gegen neonazistische (Groß-)Events vorzugehen, mit dafür zu sorgen, dass ihre Treffen unterbunden werden und ihre Propaganda kein Gehör findet.

Aus diesem Grund werden wir uns an den Protesten gegen den RassistInnen-Kongress in Köln beteiligen. Ein breites Bündnis (http://www.hingesetzt.mobi) von Antifa-Gruppen über linke Initiativen bis hin zu Gewerkschaften, Fußballfanclubs, SchülerInnenvertretungen, KünstlerInnen und GastwirtInnen ruft dazu auf, sich in Form von Massenblockaden mit Mitteln des zivilen Ungehorsams den RassistInnen in den Weg zu stellen. (Siehe auch: Internationalen RassistInnen-Kongress verhindern!)
Der Aufruf der iL und Liste der Veranstaltungen und Aktionstrainings von & mit IL-Gruppen

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